IMOS-Kongress 2016 - der Bildbericht

Bitte noch etwas Geduld ...

Tag 2:

Start in das Depot des Museums für Kommunikation Berlin, wo uns Dr. Veit Didczuneit und Peter Fischer einen Einblick in die Schatzkiste in Form der nicht verausgabten DDR-Olympiaserie 1984 gaben.

 

Mittagessen im Restaurant "Stadion-Terrassen", dessen Gebäude eng mit der Geschichte des Olympiastadions und seiner Vorläufer verbunden ist.

 

Mit Manfred Nippe hatte die IMOS einen profunden Kenner Berliner Sportgeschichte als Vortragenden über die Geschichte der Stadionterrassen. 

 

Anschließend übernahm Volker Kluge - Autor der Chroniken der Olympischen Spiele - die Führung im Umfeld des Olympiastadions und des Maifeldes. Das Gelände des Stadions und das Maifeld selbst waren wegen der Vorbereitungen für das am Folgetag stattfindende DFB-Pokalfinale komplett gesperrt. Dies hatte jedoch keine Auswirkungen auf unsere sporthistorische Besichtigungstour. 

Den Abschluss bildete die kurze Fahrt zum Glockenturm mit seinem herrlichen Ausblick und dem Museum.

Tag 3:

Die Jahreshauptversammlung mit der Bilanz des Jahres 2015, dem Jahr 50 der IMOS, und dem Ausblick auf das kommende Jahr im Sportmuseum Berlin-Hellersdorf

Im anschließenden Sportlergespräch, moderiert durch Klaus-Jürgen Alde, stand der Rudervierer Rede und Antwort, der für die DDR in München 1972 die Silbermedaille errang, dabei dem bundesdeutschen "Bullen-Vierer" unterlag. Dabei hörten wir noch einmal die ARD-Reportage vom Endlauf in München.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Überraschung gab es für sie vier Jahre später, als ihr Sportfoto als Grundlage für den Entwurf einer der Olympiamarken der BRD 1976 diente.

 

Die Autogramme von Reinhard Gustke, Dietrich Zander, Eckhard Martens und Rolf Jobst waren gefragt. 

 

Auch eine Silbermedaille wurde mitgebracht.

 

 


Nach dem Mittagessen kamen die Philatelisten zu ihrem Tausch, aber auch angehende Exponatgestalter diskutierten mit erfahrenen Ausstellern. 


 

 

 

 

Nach dem gut organisierten und verlaufenen Jubiläums-Meeting: Dank an Helga und Wolfgang Marx.